Im Vorjahr deuteten die Gewerkschaften, insbesondere die PRO-GE, bereits vor Beginn der Verhandlungen an, einemsogenannten „Krisenabschluss“ zustimmen zu wollen. Und die Geister, die sie riefen, wurden sie danach nicht mehr los. Der „Unternehmens-Zauberbesen“ lieferte daraufhin immer kleinere und kleinere Gebote bis hin zu Nullrunden. Trotz rekordverdächtiger Verhandlungsrunden, Betriebsversammlungen, Betriebsratskonferenzen und Warnstreiks konnte den zahlreichen KV-Abschlüssen … [weiterlesen]
