WO, WIE, WAS, WER, LINKS, GEWERKSCHAFT?

Die Gewerkschaftliche Linke entstand aus einem AK-Wahlprojekt mit dem GLB-Tirol mit der Alternativen Liste Innsbrck. Der Einzug in die Vollverammlung wurde sehr knapp, um rund 60 Stimmen, versäumt.Für uns ein klarer Auftrag gemeinsam weiter zu kämpfen. Das ist gelungen und wir sind immer mehr zusammengewachsen und verschmolzen. Denn die Krisen der letzten Jahre zeigen es … [weiterlesen]

KAPITALISTISCHE REALITÄT BIRGT ANDERES

Die Europäische Sozialcharta besagt: Jeder Mensch hat das Recht auf Schutz gegen Armut und soziale Ausgrenzung. Das Recht auf Wohnen verlangt, dass Wohnraum mit ausreichendem Standard zu fördern und der Obdachlosigkeit vorzubeugen ist. Die Wohnkosten sind so zu gestalten, dass sie für einkommensarme Menschen tragbar sind. Die Realität ist allerdings eine andere: Österreich hat sich … [weiterlesen]

Prosit 2023

Ein sonniger Abschied vom durchwachsenen 2022er Jahr. Einen sonnigen Start ins 2023er Jahr. Allen ein gutes, erfolgreiches und vor allem xundes neues Jahr. Arbeiten wir daran das dieses besser wird, als das zu Ende gehende!

Grundrecht Wohnen: Kapitalistische Realität birgt anderes

Die Europäische Sozialcharta besagt: Jeder Mensch hat das Recht auf Schutz gegen Armut und soziale Ausgrenzung. Das Recht auf Wohnen verlangt, dass Wohnraum mit ausreichendem Standard zu fördern und der Obdachlosigkeit vorzubeugen ist. Die Wohnkosten sind so zu gestalten, dass sie für einkommensarme Menschen tragbar sind. Die Realität ist allerdings eine andere: Österreich hat sich … [weiterlesen]

2000 Euro Mindestlohn: Bitte warten, bitte warten, bitte…

Lebensmittel, Treibstoff, Strom, Gas, Urlaub, usw. – alles ist teurer. Die Betriebsrät*innen haben sich bereits Anfang September 2022 gemeinsam mit den KV-Verhandler*innen aller Gewerkschaften und Branchen auf einen heißen Herbst eingestimmt. Die bisher geforderten 1700 Euro waren im Jahr 2018 etwas anderes als heuer und nächstes Jahr. Daher „2000 Mindestlohn für alle“ lautete die neue … [weiterlesen]

Scheiden tut (nicht) weh!

Die Sozialpartnerschaft ist ein „instrumentalisiertes Bündnis“ zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerinteressensvertretung. Sie ist nach den Oktoberstreiks 1950 entstanden, um Arbeitskonflikte und -kämpfe weitgehend in die Schubladen zu verbannen. Eine Erfolgsgeschichte, wenn man den sozialdemokratischen Gewerkschaftsführer*innen glaubt – jährlich präsentieren sie stolz die Streikdauer in Sekundhöhe. Oder zeigt das nur, dass die österreichische Arbeiter*innenbewegung durch die Sozialpartnerschaft … [weiterlesen]