ÖGB-Tirol solidarisch für Impfgerechtigkeit

Völlig ungerecht sind weltweit die Impfstoffe verteilt. Die Entwicklung der Pandemie, mit dem ständigen Aufkommen neuer Mutationen zeigt, dass dieses globale Problem ebenso nur global gelöst werden kann. Nur, der Impfstoff wurde bzw. wird sehr ungleich und ungerecht verteilt. Während die bevölkerungsschwächeren reichen Länder sich den Großteil der Impfstoffe sicherten, bleibt den Ärmeren mit dem … [weiterlesen]

Arbeitszeitverkürzung: Geduld übergebührlich strapaziert

Weniger arbeiten, bei vollem Lohnausgleich – einfach undenkbar? Einige „Feldversuche“ – auch in Österreich – zeigen, dass es doch geht. Die Hindernisse: „Alte Betonköpfe der Wirtschaftskammer“, die schon Wörter wie „Arbeitszeitverkürzung“, „Lohnausgleich“ oder „Personalausgleich“ wie der Teufel das Weihwasser scheuen und eine Sozialdemokratie die im (un)sozial partnerschaftlichen Wahn maximal Mut zu teilweisem Lohnausgleich zeigt. Zur … [weiterlesen]

Ungarn: Eine Wahl, eine Qual, aber mit nachhaltigen Lohnzuwächsen?

In Ungarn wird am 4. April gewählt . Derzeit hat die rechtskonservative FIDESZ-Partei unter Viktor Orbán mit seiner homophoben, ausländerfeindlichen und restriktiven Asyl- und Migrationspolitik eine satte Zwei-Drittel-Mehrheit. Eine „geeinte“ Opposition in einer „No-Go-Allianz“ mit der MSZP (sozialdemokratisch), DK (linksliberal), Párbeszéd (sozialdemokratisch-grün), LMP (grün-liberal), Momentum (bürgerlich-liberal) und der rechtsnationalen Jobbik setzt dagegen. Das zeigt, dass es … [weiterlesen]

Wandlung von Lohn-Plus zu Einkommens-Minus

Die KV-Lohn- und Gehaltserhöhungen orientieren sich seit geraumer Zeit fast ausschließlich an der Inflationsrate des Vorjahres. Auf die Benya-Formel  die auch Abgeltung der Produktivitätsgewinne wird „nobel vergessen“. Aber auch die weitaus höhere Inflationsrate des täglichen Bedarfs spielt bei den KV-Verhandlungen keine Rolle. Diesen Einkommensverlust müssen die Betroffenen selbst ausbügeln. Genauso wie die Wohnkosten. So sind … [weiterlesen]

Ungarn-Wahl 2022: Entscheidung zwischen Pest und Cholera?

Voraussichtlich im April finden in Ungarn die Parlamentswahlen statt. Eine Wahlallianz will Orbáns satte Mehrheit brechen. Dieser kontert mit Meldetricks, Steuerzuckerln und kräftigen Mindestlohn-, Lohn- und Gehalts- sowie Pensionserhöhungen zur Vermehrung seiner Wähler*innenstimmen.   Derzeit hat die rechte FIDESZ-Partei unter Viktor Orbán im Parlament eine Zwei-Drittel-Mehrheit Keine ihrer Kontrahent*innen traut sich alleine zu diese satte … [weiterlesen]