Nach fünf Jahren unbefristeten Waffenverbots wollt der Dornauer wiedermal ins Holz. Nicht nur zum Umherpirschen, sondern (im wahresten Sinne der Worte) einen „weiteren Bock abschießen“.
45 Jahre Gleichbehandlungsgesetz und immer noch kein Licht am Ende des Tunnels Seit 1979 gibt es in Österreich ein Gleichbehandlungsgesetz. Es besagt: „Am Arbeitsplatz müssen alle Menschen gleich behandelt werden. Egal, welches Geschlecht sie haben oder wie alt sie sind.” Fast ein halbes Jahrhundert später spukt nach wie vor der „Geist der Ungleichbehandlung” herum – … [weiterlesen]
In der Halloween-Nacht, ironischerweise zur Geisterstunde, ist es soweit, dass der Spuk der Ungleich-Entlohnung zum Equal Pay Day führt. Frauen müssen sich also 61 Tage mit einem Null-Euro-Entgelt gegenüber dem durchschnittlichen Männer-Einkommen begnügen. Und das, 45 Jahre nach der Beschlussfassung des Gleichbehandlungsgesetzes. In dem heißt es unter anderem, dass alle Menschen gleich behandelt werden, egal, … [weiterlesen]
Ein freudiger Anlass etwas in Anne Riegers Leben zu blättern: Geboren wurde die leidenschaftliche Gewerkschafterin in Gleiwitz im heutigen Polen. Politisch prägend waren für Anne die 1970er Jahre in (West-)Berlin, wo sie mit dem Marxismus und der Frauen-, der Gewerkschafts- und auch der Friedensbewegung in Berührung kam. Ideell und beruflich lagen die Lohnabhängigen immer am … [weiterlesen]
Lohnerhöhungen fallen nicht vom Himmel. Eine Weisheit, die stimmt, aber auch bei dieser Herbstlohnrunde stellt sich die Frage, mit der vielgepriesenen Sozialpartnerschaft oder mit einem „Zurück in die Zukunft” zur frühen klassenorientierten und kämpferischen Arbeiter:innenbewegung. Traditionellerweise startet die Metallindustrie die Herbstlohnrunde. Deren Abschluss gilt dann als Leitlinie für die folgenden KV-Verhandlungen. Das ist heuer anders, … [weiterlesen]
“Österreich steht vor enormen sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen, die eine mutige und konsequente Politik im Sinne der Menschen in Österreich verlangt,” erklärt die GL-Arbeiterkammerrätin Evi Kofler. “Soziale Gerechtigkeit braucht keine Kürzung der Lohnnebenkosten und keine Privatisierungen, stattdessen muss unsere Daseinsvorsorge in öffentlicher Hand bleiben. Es braucht Investitionen in Gesundheit, Pflege und Bildung, die Rücknahme des 12-Stunden-Tages … [weiterlesen]