Wirklich, ein Meilenstein?

„Ein Ticket täglich um einen Euro pro Bundesland, zwei Euro für zwei Länder und drei Euro für ganz Österreich“, das war die Ausgangsforderung für das sogenannte 1-2-3-Ticket. Stattdessen gibt es jetzt – zumindest österreichweit – das Klimaticket. Ein „Meilenstein für den öffentlichen Verkehr“, wie es die grüne Umweltministerin Leonore Gewessler lobt? Beim österreichweitem Ticket kann … [weiterlesen]

Kürzen, streichen, sperren…

Sozialstaat, wer braucht den schon: Die derzeitige Regierung, oder zumindest der türkis-schwarze Teil davon, offensichtlich nicht. Warum auch Kohle an den Pöbel verbraten, faul wie der ist, will er ohnehin nur immer kürzer arbeiten und dafür immer mehr Geld. Oder noch schlimmer, ein Teil davon bekommt Geld für´s Nichtstun: Arbeitslos oder pensioniert machen sie es … [weiterlesen]

Knapp vorbei, … ist auch daneben

Aus dem ursprünglichen 1-2-3 Ticket-Wunsch wird Ende Oktober die „Klimaticket-now-Realität“. Zur Erinnerung, als ursprüngliches Ziel galt ein „General-Öffis-Ticket, dass für ein Bundesland täglich nur einen, für zwei Bundesländer zwei und für ganz Österreich um drei Euro kostet. Für dieses edle Ziel haben Österreichs Grüne vieles „erduldet“: einen narzisstischen Kurz, einen vergesslichen Blümel, einen unbarmherzigen Nehammer … [weiterlesen]

Sozialstaat: Abg´speckt wird!

Jetzt wird klar, wer nach schwarztürkisen Willen die Corona-Kosten tragen soll: Nämlich erstmal die Arbeitslosen und dann die der Leistungsgesellschaft auf der Tasche liegenden Pensionistinnen und Pensionisten. Auf gut ÖVPlerisch, dem faulen Pöbel an den Kragen! Als braver Pöbel-Bekämpfer profiliert sich gerade des oberst AMS Köpfchen. Er, der „liebe Johannes“ ist einem degriessiven Arbeitslosengeld natürlich … [weiterlesen]

Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel

Mit der Corona-Pandemie und der daraus stark gestiegenen Arbeitslosigkeit ist die Höhe des Arbeitslosengeldes ins Visier des öffentlichen Interesses gerutscht. Für Kurz, Kocher, Wirtschaftsbund und OAAB ist es am unteren Ende noch weniger als bisher. Um ihr „sozialpolitisches Leuchtturmprojekt“ leichter durchsetzen zu können, setzten sie auf Diskreditieren, Diskreditieren und Diskreditieren. Denn während der Wirtschaft angeblich … [weiterlesen]

Volle-volle…

Halbe-halbe verlangen ÖGB und AK bei Väterkarenz und Teilzeitarbeit. Nicht, dass gesteigender Väterkarenz bedarfslos wäre oder höhere Frauenpensionen nicht dringend notwendig wären, aber dieser hlabherzige Vorschlag bringt wiederum nur Umverteilung innerhalb der Klasse: Durch eine Arbeitszeitverkürzung ohne Lohnausgleich und durch höhere Mütterpensionen“ auf Kosten der Pension ihrer Lebenspartner. Und der Ausgleich durch den 250-Euro-Bonuszahlung aus … [weiterlesen]