Die Mär einer Erfolgsgeschichte

Ein neuer General-Kollektivvertrag: Wer drei Stunden mit einer Maske arbeitet, hat Anspruch auf eine zehnminütige „Maskenpause“. Darauf haben sich die Sozialpartner*innen und die Industriellenvereinigung (IV) geeinigt. Neben der „Maskenpause“ wird auch festgelegt, dass verordnete CoV-Tests bestimmter Berufsgruppen während der bezahlten Arbeitszeit durchzuführen sind und bei positiven Ergebnis weder zur Kündigung noch Entlassung führen darf. Der … [weiterlesen]

Unsinniger Donnerstag: Solange bis die Vize-Bürgermeister*innen ausgehen

Der „Unsinnige Donnerstag“ gilt in Tirols Fasnacht-Brauchtum als höchster Narrenfeiertag. Heuer hat es allerdings den Anschein, als hätte sich der Fasching insgesamt für immer begraben lassen. Doch dieser ruhet nur „unterflächlich“, oberflächlich hat allerdings nur Corona den Faschingsevents den Kehraus gemacht, uns aber dafür zu einer generellen Maskenpflicht verpflichtet. Aufmüpfig gegen diesen Corona-Narren-Stopp zeigt sich … [weiterlesen]

Schlag auf Schlag

Über 500.000 Menschen sind aktuell beim AMS arbeitslos gemeldet. Der Zenit ist aber noch nicht erreicht. MAN in Steyr will den Betrieb verscherbeln oder zusperren und 2.200 Menschen verlieren ihren damit ihren Arbeitsplatz. Oder, und in Wattens, bei Swarovski , wurden bereits im Vorjahr die weitere Vernichtung von weiteren 650 Arbeitsplätzen bis Ende 2021 bekanntgegeben. … [weiterlesen]

Schlechte Schmierenkomödie oder heiterer Politikschwank?

Nach der Wahl schmiedeten unter der Schirmherrschaft eines grünen Bürgermeisters vier Listen eine Koalition. Zusammen haben sie eine gute Zwei-Drittel-Mehrheit. Hurra, so gestählt lässt es sich leicht regieren. Die Opposition wird damit von Haus aus schon fast „Schach matt“ gesetzt. Aber, es kommt ganz anders: Trotz satter Mehrheit wurden ihnen unter unterschiedlicher Mithilfe in nur … [weiterlesen]

Kinder – Küche – Kirche…

… ein veraltetes Rollenbild? Die Auflösung der Frage, die Corona-Pandemie macht´s möglich. Von Gleichberechtigung sind waren wir schon davor weit entfernt. Jetzt in der Krise sind es vor allem Frauen, die die Hauptlast tragen. In den Billiglohnbereichen Handel oder Pflege „dürfen“vorwiegend Frauen schlecht bezahlt, systemrelevant, ihre Gesundheit auf Spiel setzen. Oder, die Frauenarbeitslosigkeit ist in … [weiterlesen]

Alles richtig gemacht?

Tiroler Arbeiter*innen und Angestellte haben´s nicht leicht. Nicht einmal die Hälfte aller Beschäftigten (47 Prozent) haben einen ganzjährigen Vollzeit-Arbeitsplatz. Schlimmer noch die Situation der berufstätigen Frauen. Mehr als zwei Drittel aller Frauenarbeitsplätze sind entweder nicht ganzjährig oder nur in Teilzeit und sogar beides. Diese katastrophale Arbeitsplatzsituation schlägt sich natürlich bei den Einkommen nieder. Die Arbeiterkammer-Analyse … [weiterlesen]